Manchmal gibt es Sachen, das glaubt einem wahrscheinlich niemals einer ohne Beweisfotos. Ich habe trotzdem keine, denn mir war Freitag einfach nicht danach, meinen Daumen mit einer dreigeteilten Jerseynadel durchbohrt zu fotografieren. Zumindest weiss ich jetzt, dass diese Nadeln bei feinstem Voile` gerne abbrechen, aber an meinem Daumennagel keinen Halt machen. Einmal von hinten, durch den Nagel und vorne zwei Austrittsstellen (schreibt man das jetzt so?) für die restlichen Teile der Nadel. Glücklicherweise hatte ich a) meinen Mann und b) passendes Werkzeug zur Hand. Alleine hätte ich wohl nicht den Mut gehabt, die drei Teile herauszufriemeln.
Schmerzen hielten sich glücklicherweise in Grenzen, nur das Baby war unglücklich über den heftigen Adrenalinausstoss. Mittlerweile aber ist alles wieder im Lot und morgen kann ich wieder nähen, häkeln und quilten. Ich freue mich schon darauf, demnächst neue Stöffchen hier zu haben, ich habe noch ein wunderbares Kreuzstichprojekt in Planung.... nur die Zeit fehlt.
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Aua, das hört sich aber dennoch schmerzhaft an. Das sind einfach Dinge die die Welt nicht braucht ;-)
AntwortenLöschenGute Besserung
LG
Silke
Ach herje, das hört sich ja grauselig an!! Ich frag mich immer, wie das wohl geht... aber wie du schon sagst, das glaubt man immer erst, wenn man es selbst erlebt, weil man es sich sonst nicht vorstellen kann. Mir hätte ja beinahe die Spitze einer Nadel das Augenlicht geraubt, hab heute noch kleine Narbe an der Augenbraune...
AntwortenLöschenLG (auch an deinen Schutzengel ;-)) Karo